Zeitschrift 

Menschenrechte


 

Heft 1/2  2005

Hrsg: LpB

 



 

Inhaltsverzeichnis

Standpunkte

Anmerkungen zum Abschlussbericht "Evaluation der Politischen Bildung"

Die politische Bildung ist besser als ihr Ruf

Siegfried Schiele


Der Glaube an das Messbare …

Es wäre ja zu schön, einen Bericht in Händen zu haben, der die Situation der politischen Bildung in Deutschland überzeugend und aktuell darstellt! Bei dem riesigen Unterfangen war die Hoffnung auf einen solchen Bericht kaum begründet. Was wir jetzt vom Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der TU Dresden in Händen haben, ist zwar lesenswert und vermittelt manche Annäherungen und Tendenzen, die in Fachkreisen kritisch diskutiert werden sollten. Aber damit kann nicht der Anspruch verbunden werden, jetzt wisse man über den aktuellen Stand der politischen Bildung in Deutschland Bescheid.

Der Anspruch des Auftraggebers - des Bundesministeriums für Bildung und Forschung - war aber die "Erarbeitung einer Studie, die Aufschluss über die empirische Wirklichkeit der politischen Bildungsarbeit gibt. (...) In der Erfassung und Auswertung sollen Institutionen, Themen- und Förderbereiche o.ä. ohne Einschränkungen berücksichtigt werden." Dieser Auftrag war ein schwerer Rucksack, der vom kleinen Team der TU Dresden kaum geschultert werden konnte. Aus diesem Grund hätte der Bericht zurückhaltender ausfallen müssen. Die Latte war von Anfang an so hoch gelegt, dass man sie nicht überqueren konnte.

 

Zum methodischen Vorgehen

Die Validität des Berichts steht und fällt mit den Methoden, die man bei diesem Projekt anwendet. Und hier melde ich erhebliche Zweifel an. Bei der Präsentation des Berichts am 29. und 30. November 2004 in Berlin wies der Leiter der Projektgruppe, Prof. Dr. Lothar Böhnisch, wiederholt darauf hin, dass der Bericht auf einer "soliden Grundgesamtheit" beruhe. Genau das muss in Zweifel gezogen werden. Nun ist es wirklich schwer, diese Grundgesamtheit zu erfassen. Der Fragebogen, der auch schon ein Riesenproblem darstellt, wurde an 1.060 Einrichtungen in Deutschland verschickt. Diese Zahl steht auf keinem sicheren Grund, eine Tatsache, die den Autorinnen und Autoren der Studie im Kern bewusst ist. So sagte mir zum Beispiel der Leiter einer bedeutenden Akademie für politische Bildung in Deutschland, dass sein Haus nicht in die Erhebung einbezogen gewesen sei.

Geht man aber dennoch von der Zahl 1.060 aus, dann fällt auf, dass die Rücklaufquote der Fragebögen lediglich 33% betragen hat. Von etlichen Einrichtungen weiß ich, dass sie nach gründlicher Überlegung keinen ausgefüllten Fragebogen nach Dresden geschickt haben. Die Fragen schienen ihnen für den eigenen Bereich nicht passend und nicht differenziert genug. In manchen Fällen hatten sie die geforderten Daten nicht präzise genug zur Hand und wollten nicht grob über den Daumen peilen, was ganz bestimmt in dem einen oder andern Fall Abhilfe geschafft haben dürfte.

Die 349 Einrichtungen, die den Fragebogen ausgefüllt haben, sind schon kaum mehr repräsentativ für die politische Bildung in Deutschland. Wenn man bedenkt, dass dieses Drittel von der jeweiligen Struktur her sehr unterschiedlich aussieht, diese Tatsache aber bei der Auswertung fast ganz außer Acht gelassen wurde, dann müssen die Ergebnisse sehr zweifelhaft ausfallen. Nach dem Bericht verfügt "ein Fünftel der befragten Einrichtungen über gar kein fest angestelltes pädagogisches Personal, weitere knapp 40% der Einrichtungen beschäftigen zwischen 0,5 bis zwei MitarbeiterInnen" (Seite 25f. des in Berlin vorgestellten Berichts). Nur bei 6,6% der Einrichtungen arbeiten mehr als zehn fest angestellte pädagogisch ausgebildete Personen. Die Summe aller Aktivitäten zur politischen Bildung bei den Einrichtungen, die mehr als zehn Pädagoginnen und Pädagogen beschäftigen, liegt so hoch, dass diese Daten bei der Auswertung hätten gesondert dargestellt werden müssen.

Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Weil keine Gewichtung und keine Differenzierung vorgenommen wurden, kann das Ergebnis nicht stimmen. Wenn zum Beispiel neun "Mini-Einrichtungen", über deren Existenz ich ja glücklich bin, angeben, dass sie keine Veranstaltungen zur Medienpädagogik anbieten, und die zehnte als Großeinrichtung mit ca. 1.000 Veranstaltungen pro Jahr 50% ihrer Aktivitäten im Medienbereich durchführt, dann werden nach der Logik des Berichts nur 5% Angebote im medienpädagogischen Bereich durchgeführt - ein statistischer Schnitt, der als inhaltliche Aussage völlig wertlos ist.

Darum ist es m.E. kaum verzeihlich, dass keine Gewichtung vorgenommen wurde. Um zu handfesten Aussagen zu kommen, hätte man dringend die absoluten Zahlen der Veranstaltungen und Projekte miteinander in Beziehung setzen und die erheblichen quantitativen Unterschiede auf die Waagschale legen müssen. Wenn es sich dabei auch um ein diffiziles Unterfangen handelt, ist es für die Auswertung unerlässlich.

Ein Ausweg wäre zum Beispiel, von vornherein Einrichtungen nach ihrer Größe und Wirkungsbreite gesondert zu erfassen, auszuwerten und auch in unterschiedlicher Weise darzustellen. So aber sind alle Tabellen und die zahllosen Schaubilder der Studie auf ihre Aussagekraft hin zu befragen.

Dieser Mangel des Berichts ist auch nicht zu beheben durch Gruppendiskussionen und Interviews mit Expertinnen und Experten, so wünschenswert solche qualitativen Erhebungen sind. Gegenüber den Grunddaten erhalten sie meiner Meinung nach durch die häufigen Zitate sogar ein zu starkes Gewicht. Nach welchen Kategorien die Gespräche ausgewertet wurden, wird nicht deutlich genug.
Methodisch fragwürdig ist auch die Teilnehmerbefragung bei der "Attac-Sommerakademie". Wenn man bedenkt, dass es sich um eine einzige Veranstaltung (vom 30.7.-5.8.2004 in Dresden) handelt, dann darf man schon staunen, welche gewagten Schlüsse aus diesem Projekt gezogen wurden und welche Rolle Attac bei der Gewichtung des gesamten Berichts erhält.

 

Die politische Bildung wird zu einem Brei

Dem Forschungsteam war schon bewusst, dass es sich auf Glatteis begeben würde bei dem Versuch, die gesamte politische Bildung in Deutschland zu erfassen. Umso eher hätte man erwarten dürfen, dass alle Anstrengungen unternommen werden, die politische Bildung wenigstens in ihren wichtigsten Unterscheidungsprofilen zu erfassen und darzustellen. Nur am Anfang des Berichts werden schüchterne Versuche in dieser Richtung gemacht. Danach gehen die erhobenen Daten in einem Brei unter. Meiner Meinung nach hätte der Bericht eine Chance geboten, die Strukturen politischer Bildung in Deutschland herauszuarbeiten und Stärken und Schwächen darzulegen.

Wir haben die reiche Landschaft vieler freier Träger, die in sich schon sehr differenziert ist und zum Teil weltanschaulich deutlich unterscheidbare Profile hat. Diese Trägergruppen haben Möglichkeiten und Schwierigkeiten, die sich zum Beispiel von der politischen Bildung im öffentlichen Auftrag erheblich unterscheiden. Darüber würde man aus dem Bericht gern etwas erfahren.

Eine klar unterscheidbare Gruppe unter den Trägern politischer Bildung in Deutschland sind die Stiftungen der Parteien mit ihren Akademien und Bildungswerken. Möchte man über deren Arbeit etwas erfahren, dann wird man den Bericht vergeblich befragen.

Will man aber die Vorzüge und Probleme der Strukturen politischer Bildung in Deutschland erfassen, dann kann man diese Hauptdifferenzierungen nicht einfach übergehen und den "Einheitsbrei" politischer Bildung dann den Neuen Sozialen Bewegungen entgegensetzen.

Auch der Bereich der politischen Bildung im öffentlichen Auftrag wird nicht besonders gewichtet und dargestellt. Dabei ist gerade dieser Sektor eine deutsche Spezialität, die man ebenfalls mit ihren Vorzügen und Mängeln überprüfen sollte, bevor man sie mit allen anderen Bereichen politischer Bildung zusammenrührt. Ich kann nicht begreifen, weshalb die Bundeszentrale für politische Bildung, die bedeutendste Einrichtung politischer Bildung in Deutschland, so gut wie gar nicht im Bericht vorkommt. Auf die große Zahl und Streubreite der Publikationen zur politischen Bildung, die von der Bundeszentrale und etlichen Landeszentralen herausgegeben werden und für die politische Bildung in Deutschland eine enorme Bedeutung haben, geht der Bericht überhaupt nicht ein.

Werden alle Bereiche vorschnell vermischt, dann muss man sich nicht wundern, dass auch die politisch Verantwortlichen nicht differenzieren und wie in Hannover die Landeszentrale auch mit der Begründung schließen, es gebe ja noch genügend andere Träger politischer Bildung im Land.

Was das Wesen politischer Bildung im öffentlichen Auftrag ausmacht, ist die Verpflichtung, Politik und Gesellschaft vom Kern des Grundgesetzes her darzustellen, zu analysieren und zur Diskussion zu stellen. Und dafür gelten die Beutelsbacher Prinzipien (die ja spannungsgeladene und kontroverse politische Bildung ermöglichen), die für weltanschaulich gebundene Träger natürlich eine geringere Bindungskraft haben.

Auch die vielen Volkshochschulen haben eine Verwandtschaft zum Bereich der politischen Bildung im öffentlichen Auftrag und verdienten ebenfalls eine gesonderte Darstellung. Den unverwechselbaren Profilen der verschiedenen Trägerbereiche, die nicht austauschbar sind, wird der Bericht nicht gerecht.

Es ist eine Grundfrage einer solchen Evaluation, wer die Sisyphusarbeit leisten soll und kann. Zweifellos gibt es Berührungspunkte zwischen politischer Bildung und Sozialpädagogik, aber die Wissenschaftsbereiche sind auseinander zu halten und haben ihre eigenen Strukturen, die im Bericht aber immer wieder ineinander fließen.
Deshalb kann es nicht verwundern, wenn die didaktische Diskussion der Fachdisziplin Politische Bildung nicht angemessen dargestellt wird. Bei aller "Entgrenzungs-Problematik" ist es im Kern nicht umstritten, dass politische Bildung mit den Kategorien des Politischen zu arbeiten hat, die im Lauf der letzten Jahrzehnte in der Didaktik politischer Bildung immer wieder in den Mittelpunkt gestellt und diskutiert wurden. Schon der frühe Hermann Giesecke hat darauf hingewiesen, dass bestimmte Kategorien für politisches Lernen unverzichtbar sind. Dazu gehören unter anderen Konflikt, Konkretheit, Macht, Recht, Interesse, Solidarität, Ideologie und Geschichtlichkeit.

Die politische Bildung tut gut daran, sich nicht von diesem Kern zu verabschieden. Dann wird auch sofort klar, dass reines "Aktionslernen" nicht mit politischer Bildung gleichgesetzt werden kann. Sich an politischen Aktionen zu beteiligen, kann ein Ausdruck politischer Bildung sein, diese Beteiligung kann aber politische Bildung nicht ersetzen. Diese Problematik wurde schon vor langer Zeit und immer wieder in der Didaktik politischer Bildung behandelt und war in gewisser Weise schon "zu den Akten gelegt". Darum verwundert es, dass "Aktionslernen" fast als neue (!) Heilslehre angeboten wird.

 

Ist die politische Bildung verstaubt?

Hier ist nicht der Raum, auf viele andere Fragestellungen des Berichts einzugehen. Nur kurz soll noch auf einige Punkte hingewiesen werden, die mir besonders problematisch erscheinen.

  • So wird unter anderem ausgeführt, dass "der Weg (politischer Bildung) durchweg zwischen traditioneller Institutionenkunde und lebensweltlichem Eventmanagement gesucht" werde (S.41).

  • Ich möchte gern mit genauer Anschrift die Institution in Deutschland genannt bekommen, die heute noch "traditionelle Institutionenkunde" betreibt. Wenn das einige Leute bei der Befragung behauptet haben, dann sollen sie das bitte exakt belegen. Sonst sind solche Hinweise wertlos und gefährlich zugleich, weil sie der politischen Bildung ganz zu Unrecht einen verstaubten Anstrich geben. Und dann wird diese antiquierte Form politischer Bildung per Zitat noch besonders den Zentralen für politische Bildung in die Schuhe geschoben (S.56/57), selbst wenn diese Feststellung dann an anderer Stelle wieder etwas relativiert wird (S.58).

  • Auch an anderer Stelle, zum Beispiel bei den Themenfeldern, suggeriert der Bericht, die politische Bildung sei in weiten Bereichen von vorgestern und nicht am Puls der Zeit. Man wird bei Befragungen immer den einen oder andern finden, der so etwas behauptet. Die Wirklichkeit wird damit nicht erfasst. Immer wieder erlebe ich nicht nur bei den Landeszentralen und der Bundeszentrale, sondern auch bei Volkshochschulen und vielen freien Trägern, wie sie aufgeweckt und putzmunter ihre Angebote nach dem ausrichten, was unsere Zeit erfordert und was die Bürgerinnen und Bürger brauchen und nachfragen. Darum ist es auch regelrecht falsch, wenn der Bericht von "rückläufiger Nachfrage" spricht (S.92). Wenn es bei manchen Trägern rückläufige Nachfrage gibt, dann hat das fast ausschließlich damit zu tun, dass die Rahmenbedingungen erheblich schwieriger geworden sind.

  • Politische Bildung kann sich aus verständlichen Gründen weit weniger auf dem Markt halten als andere Fächer im Bildungskanon. Der Beleg lässt sich erbringen, dass ein Mehr an Personal und Geld ein entsprechendes Mehr an Angeboten politischer Bildung, das auch nachgefragt wird und dringend geboten ist, bringt. Dann darf der Bericht aber diese Realität auch nicht verbiegen und so tun, als würde eine zurückgehende Nachfrage damit zusammenhängen, dass die politische Bildung mit antiquierten Methoden und Inhalten arbeiten würde (S.270).

Darum ist dem Bericht auch voll in folgendem Punkt zuzustimmen: "Der Staat muss den Wert der Politischen Bildung für die Demokratie und die Vermittlung gesellschaftspolitischer Kompetenzen erkennen und sie dementsprechend würdigen und fördern" (S.205). Die Demokratie braucht die politische Bildung, gerade weil ein großer Glaubwürdigkeits- und Vertrauensverlust eingetreten ist. Dieses riesige Problem kann durch Maßnahmen politischer Bildung wenigstens teilweise aufgefangen werden Das gelingt jedoch nur, wenn die Institutionen und Träger politischer Bildung selbst als glaubwürdig gelten. Hier widerspreche ich dem Bericht ausdrücklich, wenn er unterstellt, dass auch die politische Bildung vom Glaubwürdigkeitsverlust "maßgeblich betroffen" sei (S.267). Tag für Tag erlebe ich ein riesiges Vertrauen, das der politischen Bildung entgegengebracht wird.

 

Beutelsbacher Konsens ist eine Hilfe

Immer wieder stelle ich fest, dass der wichtige Beutelsbacher Konsens nicht korrekt dargestellt oder missverstanden wird. Sein Anspruch bezieht sich ausschließlich auf die politische Bildung im öffentlichen Auftrag, also auch ganz wesentlich auf die politische Bildung in den Schulen. Hier hat er auch, soweit ich sehe, unbestrittene Gültigkeit, ist längst zum Exportschlager geworden und für die politische Bildung etlicher Länder in aller Welt eine wichtige Orientierung.

Für weltanschaulich gebundene Träger kann der Beutelsbacher Konsens keine absolute Verbindlichkeit beanspruchen. In diesem Feld kann er lediglich wichtige Orientierung geben, weil Bildungsprozesse nur möglich sind, wenn die Lehrenden und die Lernenden nicht in ein enges Korsett beim Lernprozess gesteckt werden. Deshalb ist es nicht gut, wenn der Bericht untaugliche alte Bilder wie "Konsensmaschine" (S.63) neu aufleben lässt. Übrigens fällt auf, dass der Beutelsbacher Konsens in anderem Zusammenhang wieder als bedeutsam dargestellt wird (S.138). Nicht nur hier fragt man nach der inneren Konsistenz des Berichts.

 

Der Bericht gibt wichtige Anregungen

Es bringt den Leserinnen und Lesern mehr, die kritischen Punkte des Berichts in den Mittelpunkt zu stellen. Natürlich enthält er auch eine Reihe von Anregungen, die nützlich sind und breit diskutiert werden sollten.

  • Dazu gehören zum Beispiel die Hinweise auf die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit für die politische Bildung, Sie stellt ihr Licht oft unter den Scheffel und braucht sich so über den relativ geringen öffentlichen Stellenwert nicht zu wundern.

  • Von Interesse sind auch die Thesen zum lebenslangen Lernen, bei dem die politische Bildung eine große Rolle spielen sollte. Auch die geforderten Konzepte zur Senioren-Arbeit sollten ernst genommen werden.

  • Im Bericht wird auch deutlich, wie wichtig politische Bildung für eine lebendige Zivilgesellschaft sein kann.

  • Ausdrücklich begrüße ich schließlich die Auffassung des Autorenteams zur Frage der Messbarkeit des Erfolgs politischer Bildung, weil ich wie Klaus Ahlheim dem "naiven Glauben an die Macht des Messbaren" nicht anhänge. Gerade in unseren Tagen ist der Glaube an das Messbare riesengroß und stellt damit alles, was werthaltig, aber nicht messbar ist, in den Schatten: Das ist eine Gefahr, die von der Bildungspolitik noch viel zu wenig gesehen wird.

Insgesamt habe ich die Befürchtung, dass der Bericht die politische Bildung vielleicht ohne Absicht eher an den Pranger stellt. Und das ist nicht gerechtfertigt und wird den vielfältigen engagierten Bemühungen bei den meisten Trägereinrichtungen nicht gerecht. Die politische Bildung ist besser als ihr Ruf!

 

Dr. h.c. Siegfried Schiele war von 1976 bis 2004

Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und einer der geistigen Väter des Beutelsbacher Konsenses. 

Er hat die "Konsensbände" (herausgegeben mit Herbert Schneider), zahlreiche Aufsätze und Bücher (herausgegeben u.a. mit Gotthard Breit) zu aktuellen Fragen der Didaktik politischer Bildung veröffentlicht und sich hierbei immer wieder als profilierter Autor gezeigt, der um die Bedeutung der politischen Bildung für ein demokratisches Gemeinwesen weiß.

 


 

 


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