Zeitschrift

Raumbilder für das Land

Regionen, Orte und Bauten im ländlichen Raum

 

Heft 1/2  2011

Hrsg: LpB



 

 
Inhaltsverzeichnis
 

  

Einleitung

 

Vielfach wird über ländliche Räume in Kategorien des Verlustes gesprochen: Verlust an Einwohnern, Ausdünnung der Infrastruktur, sinkende Attraktivität gewachsener sozialer Strukturen etwa im Vereinswesen. Das vorliegende Heft, das auf die Tagung „Raumbilder für das Land. Planerische Impulse für Bauten, Orte und Regionen im ländlichen Raum“ zurückgeht, kehrt die Perspektive um und gibt erste Antworten auf mehrere Fragen: Welche Chancen bieten ländliche Räume? Gibt es Anhaltspunkte für einen Lebensstil der „Neuen Ländlichkeit“? Welche Rolle spielen Architektur und räumliche Planung und wie tragen sie zur Qualifizierung ländlicher Räume bei? Das Heft „Raumbilder für das Land“ thematisiert neben grundlegenden Trends und Entwicklungen im ländlichen Raum drei Handlungs- und Maßstabsebenen: Bauten, Orte und Regionen.

Im einleitenden Beitrag erörtert Kerstin Gothe die Begrifflichkeit der „Raumbilder“. Der Diskurs über Entwicklungen im ländlichen Raum greift aktuelle Problem- und Fragestellungen auf, selten aber geht es um Bilder für Entwicklungen und Planungen, mithin um „Raumbilder“. Die Autorin verdeutlicht, warum Bilder für die Planung und Planungskommunikation so wichtig sind. Der visuelle Gehalt und die „Sprache“ der Bilder bieten ein – noch nicht ausgeschöpftes – Potential für die Raumplanung. Dies verlangt eine Anpassung der Raumbilder an die aktuellen Herausforderungen, mit denen der ländliche Raum konfrontiert wird.

Die sich abzeichnende „Zeitenwende“, ausgelöst durch Megatrends, wird bemerkenswerte Veränderungen im Erscheinungsbild ländlicher Räume mit sich bringen. Gerlind Weber unternimmt den Versuch, die wirksamsten Megatrends zu benennen, in ihren Grundzügen zu beschreiben und deren Auswirkungen auf die sich verändernden Raumbilder zu skizzieren.

Die neue „Sehnsucht nach Ländlichkeit“ ist ein Phänomen der Spätmoderne. Ländliche Räume entfernen sich immer weiter von ihrer reinen Agrarfunktion und entwickeln sich zu multifunktionalen und vergleichsweise selbstständigen Räumen, die ihren Platz in einer globalisierten Welt behaupten. Ulf Hahne beschreibt diese gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Neubestimmung ländlicher Räume anhand regionsspezifischer Ansätze zur eigenständigen und nachhaltigen Entwicklung. Eine dezentrale Energieversorgung und regionale Wertschöpfungskooperationen können zu nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen führen und damit zu einer wachsenden ökonomischen Bedeutung ländlicher Regionen. Zuwanderungen und lokal gebundene Wissens potentiale bieten die Chance für ein neues Selbstbewusstsein.

Die ländlichen Räume in Baden-Württemberg sind wichtig für Wachstum, Innovation und Erholung und stellen eine hohe Zahl an Arbeitsplätzen in wissens- und entwicklungsintensiven Zukunftsbranchen. Ein wesentlicher Teil des Bruttoinlandproduktes wird hier erzeugt. Die ländlichen Räume sind das starke, facettenreiche Rückgrat Baden-Württembergs mit Perspektive. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Berlin-Instituts zur Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität in Deutschland. Rudolf Köberle erörtert auf diesem Hintergrund die Struktur- und Agrarpolitik Baden-Württembergs.

REGIONEN
Der thematische Schwerpunkt „Regionen“ fokussiert folgende Fragen: Wieweit werden überörtliche Lösungen (z.B. für Mobilität oder Versorgung) gemeindeübergreifend gefunden? Welche Rolle spielen prägnante Landschaftsbilder?

In REGIONALEN bündelt das Land Nordrhein-Westfalen seit über zehn Jahren Fördermittel in einer Region. Die REGIONALE 2013 Südwestfalen verfolgt das Ziel, den absehbaren Folgen des demographischen Wandels im ländlichen Raum wirksam zu begegnen. Die Abwanderung junger Menschen aus strukturschwachen Regionen in städtische Gebiete führt zu einer Überalterung der Bewohner in den Dörfern mit Konsequenzen für die Infrastrukturversorgung und das Dorfleben. Eine Möglichkeit, dem demographischen Wandel aktiv zu begegnen, ist die Stärkung der Ortsgebundenheit junger Menschen. Hildegard Schröteler-von Brandt schildert am Beispiel von Jugendfilmprojekten, wie Jugendliche über das Medium Film für Prozesse der Dorfentwicklung sensibilisiert und zugleich motiviert werden, sich an diesem Prozess zu beteiligen.

Die Kreise Borken und Coesfeld mit 28 Kommunen und weitere sieben Städte und Gemeinden entlang der Lippe entwickeln im Rahmen der REGIONALE 2016 gemeinsam strukturwirksame, innovative und modellhafte Projekte. Henrik Schultz schildert die Entstehung der Studie „Raumperspektiven ZukunftsLAND“, die sich in einem dialogischen Verständigungsprozess entwickelt hat. Ein zentrales Merkmal dieser Studie ist die Visualisierung und Kommunikation der typischen Raumbestandteile dieser Region. In ihrer Gesamtheit führen diese Bestandteile zu einem regionalen Raumbild, das an einen Quilt erinnert. Diese Metapher bringt den abstrakten Raum zum Sprechen und öffnet den Blick für augenfällige Zukunftsfragen.

Aktuellen Prognosen zufolge werden zukünftig nur noch wenige Regionen in Deutschland wachsen. Weite Teile der Republik werden durch starke Bevölkerungsrückgänge gekennzeichnet sein. Im Bereich der Förderpolitik geht es um die Frage, wie eine effiziente technische Infrastruktur, wie leistungsfähige Verkehrssysteme sowie eine tragfähige Daseinsvorsorge langfristig zu sichern sind. Deswegen hat der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestages die Einführung von Nachhaltigkeitschecks empfohlen. Nachhaltigkeitschecks sollen die Investitions- und Folgekosten einer Infrastruktur in eine direkte Beziehung zu demographischen Strukturen und Dynamiken setzen und die Tragfähigkeit geplanter Maßnahmen prüfen. Michael Arndt erläutert die „Architektur“ des Nachhaltigkeitschecks ESYS (Entscheidungssystem für eine demographierobuste Infrastruktur), skizziert die Zielsetzungen, deren Operationalisierung und die Indikatoren des Nachhaltigkeitschecks. Geht es um Maßnahmen der Raumentwicklung, die sich am Ziel der Nachhaltigkeit orientieren, sind Diskussionen zwischen Fachleuten und Betroffenen vor Ort mit ihren je unterschiedlichen Kompetenzen und Perspektiven von grundlegender Bedeutung. Probleme und Fragestellungen, die sich auf das Management von Räumen beziehen, können nur einvernehmlich gelöst werden, wenn Fachleute, Verwaltungskräfte und Bewohner einer Region an einem Strang ziehen. Rita Colantonio beschreibt die Erfahrungen einer an der Università Politecnica delle Marche in Ancona angesiedelten Projekt- und Arbeitsgruppe mit nachhaltigem Raummanagement. Die inhaltlichen Eckpunkte und die methodologische Vorgehensweise werden am Beispiel der historischen Villenlandschaft am Comer See skizziert.

BAUTEN
Die Handlungs- und Maßstabsebene „Bauten“ thematisiert folgende Fragen: Wie können bestehende Gebäude nachhaltig, energieeffizient und funktionsgerecht umgebaut werden? Wie können Gebäude mit aktueller Formensprache entwickelt werden, die an den Wurzeln einer regionalen Architektur anknüpfen?

Dorfentwicklung ist vielerorts Wohnentwicklung, Bauerndörfer haben sich zu Wohngemeinden entwickelt. Trotz der Bedeutung in und für die Gemeinden ist das Thema Wohnentwicklung innerhalb der raumplanerischen Diskussion noch randständig. Die Ausführungen von Jutta Ullrich zu aktuellen Wohnprojekten in Dörfern und Landstädten wurden im Rahmen eines Promotionsvorhabens erarbeitet. Zunächst werden grundlegende Rahmenbedingungen zum dörflichen Wohnungsbau knapp erläutert und anschließend einige realisierte Projekte vorgestellt mit dem Ziel, Anhaltspunkte für eine Qualitätssteigerung der „dörflichen Wohnlandschaften“ zu geben.

In der Schweiz hat die Dorfentwicklung unterschiedlichen Stellenwert. Zum einen wird sie aufgrund der hohen Gemeindeautonomie und des selbstbewussten Heimatbildes von den Gemeindebehörden und den Bürgerinnen und Bürgern mit viel Einsatz gepflegt, zum anderen führt aber gerade die „verschlossen-autonome Haltung“ zu Beratungsresistenz und zu Fehlentwicklungen. In der Regel unterstützen jedoch Gemeindeautonomie und die direkt-demokratische Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger Prozesse der Dorfbauentwicklung. Markus Gasser beschreibt, wie eine Gruppe engagierter Bürger und Fachleute sich um die eigene Gemeinde und ihre räumliche Entwicklung besonders gesorgt haben. In der Schweiz werden diese Bemühungen durch den hohen Stellenwert der Architektur und den Diskurs um zeitgenössisch-dörfliche Architektur unterstützt.

Der Beitrag von Sören Schöbel mahnt eine ganzheitliche, auf Stabilität sowie auf Zusammenhang und Differenz gleichermaßen Wert legende Landschaftsentwicklung an. Nimmt man die verschiedenen Konnotationen von „Landschaft“ in den Blick, zeigen sich Unterschiede in der Wahrnehmung und Wertschätzung. Es macht einen Unterschied, ob man Landschaft als einen räumlichen Zusammenhang denkt, dessen Qualität sich erst aus der Summe der einzelnen Elemente ergibt, oder ob man der Logik der industriellen Moderne folgt, die das Trennende betont. Am Beispiel der Bauleitplanung, der Verkehrs- und Infrastrukturplanung sowie der Agrarstrukturpolitik zeigt Sören Schöbel auf, dass die Logik dieser vier großen „Raumordner“ bei der Ingebrauchnahme von Landschaft auf Trennung und Homogenisierung angelegt ist. Die Orientierung am Modell der behutsam zu erneuernden Stadt im Sinne einer „kritischen Rekonstruktion“ hingegen könnte ein Weg sein, um eine ganzheitliche Landschaftsentwicklung zu realisieren.

ORTE
Der thematische Schwerpunkt „Orte“ geht folgenden Fragen nach: Wie kann der Wunsch nach einer Individualität erfüllt werden, die sich der Differenz zu anderen Orten bewusst ist? Wie können Ortschaften infrastrukturell leistungsfähig erhalten und weiterentwickelt werden?

Ein „guter Ort“ – so die These von Angelika Jäkel – ist ein Ort, der seine Bewohner und Benutzer nicht nur visuell, sondern mit seinen sinnlich-leiblichen, insbesondere seiner kinästhetischen Empfindungsfähigkeit anspricht. Für einen „guten Ort“ ist es wichtig, wie sich der Ort als „räumliches Bild“ im Alltag seiner Bewohner konkret erfahren und erleben lässt. Das vorgestellte Modell der Analyse räumlich-gestischer Kommunikation erlaubt es, Gestalten (Dinge, Objekte und Räume) und Bewegungs- und Handlungsfiguren eines Ortes zu identifizieren. Das Konzept der räumlichen Gesten birgt die Möglichkeit, die Wirkungen örtlicher Umgebungen auf die Bewohner und Benutzer in ein graphisches und sprachliches Bild zu überführen und so die räumliche Umgebung zu optimieren.

Eine funktionierende Grundversorgung ist ausschlaggebend für die Wohn- und Standortqualität von Gemeinden im ländlichen Raum. Die Auswirkungen des demographischen Wandels, hohe Pendlerquoten, Konzentrationsprozesse durch Lebensmittelketten und Standortverlagerungen haben zu einer Ausdünnung der Versorgungsstrukturen geführt. Die Sicherung der Grundversorgung wird somit zu einer zentralen Herausforderung für kommunale und regionale Planungsträger. Carina Stephan und Fabian Torns erörtern konkrete organisatorische Innovationen am Beispiel des Modellprojektes „Freiamt bringt’s“. In der Schwarzwaldgemeinde Freiamt wurden neue Wege der Lebensmittelversorgung über eine lokale Internet-Plattform und einen Lieferdienst umgesetzt.

Das peripher gelegene Gebiet der Vanoise in den französischen Hochalpen wies bis ins 20. Jahrhundert eine extreme Landflucht auf. Die traditionellen Bauformen und die ländliche Infrastruktur zerfielen. Eine Umkehrung dieser demographischen und sozioökonomischen Krise erfolgte durch die staatlich geförderte Erschließung für den Wintersporttourismus. Durch zweckorientierte Retortenstationen mit teilweise monumentalen Ausmaßen entstand eine „Kunstlandschaft“, die nichts mehr mit den traditionellen Bauformen gemein hatte und Eingriffe in das Landschaftsgebiet nach sich zog. Erst in den 1970er Jahren erfolgte eine Rückbesinnung auf gewachsene Strukturen. Auf der Grundlage eigener empirischer Analysen erörtert Heidi Megerle die siedlungs- und raumstrukturellen Veränderungen in der Vanoise und ihre Beurteilung durch die Bewohner und Besucher. Siedlungsentwicklung, unterschiedliche Entwicklungsstrategien sowie der Umgang mit der Bausubstanz und der bäuerlichen Kulturlandschaft werden exemplarisch an zwei Kommunen aufgezeigt.

Catarina Proidl sucht am Beispiel des Alpenrheintals nach Erkenntnissen und Prinzipien eines integralen Entwicklungsansatzes für die urbane Landschaft, insbesondere für Tallandschaften. Hintergrund ist die sich in den Raumqualitäten ergänzende Betrachtung von Siedlungs- und Landschaftsraum, die charakteristische Landschaftsstrukturen als Bestandteil siedlungsräumlicher Strukturen aufgreift. Folgenden Fragen wird dabei nachgegangen: Wie können diese Landschaftsstrukturen auf regionaler und städtebaulicher Ebene bei Entwicklungsüberlegungen sowie beim konkreten baulichen Eingriff unterstützt werden? Welche Rolle spielen Landschaftsstrukturen für die Ausbildung und Unterstützung unterschiedlicher Intensitäten an Öffentlichkeit und Aufenthaltsqualität?

Rolf Demmler erörtert einen Masterplan für ein neues Tourismusresort im hügeligen Hinterland Südchinas. Dabei stehen vor allem Fragen ortsspezifischer Identität und Strategien kultureller Kontinuität im Mittelpunkt. Für diese südchinesische Region stellt der kulturell geprägte Tourismus ein erhebliches wirtschaftliches Potential dar. Der angemessene Umgang mit der traditionellen Kultur setzt jedoch einen Raum voraus, in dem sich touristische Neugier, authentisches Kulturerlebnis und sinnliche Landschaftserfahrung überlagern und neu verdichten können. Kulturelle Kommentierungen sind eine Möglichkeit, Landschaft und Kultur, sprachliche Überlieferung und persönliches Erlebnis zu verbinden und den Ort mit einer „spielerischen Authentizität“ auszustatten.

Die beiden abschließenden Beiträge konzentrierten sich zum einen auf die spezifische Situation in Baden-Württemberg und erläutern zum anderen notwendige Strategien, Maßnahmen und Instrumente einer nachhaltigen Politik für ländliche Räume. In den vergangenen Jahren hat sich in Deutschland ein merklicher Wandel in der Entwicklung der Raumstruktur ereignet. Galten in den 1980 und 1990er Jahren ländliche Gemeinden noch als die Gewinner im Wettbewerb um die Wachstumsraten der Bevölkerung und Beschäftigung, legen gegenwärtig im Zuge der Reurbanisierung die Städte zu. Die ländlichen Gebiete in Baden-Württemberg blieben bisher aufgrund ihrer ausgeglichenen ökonomischen Entwicklung von diesem Prozess verschont. Gleichwohl mehren sich die Anzeichen für einen Trendbruch in der demographischen Entwicklung. Stefan Siedentop analysiert die aktuellen Ausprägungen der demographischen Entwicklung im ländlichen Raum in Baden-Württemberg. An der Sicherung der Daseinsvorsorge sowie der Erhaltung einer infrastruktureffizienten Siedlungsstruktur werden mögliche Anpassungsstrategien und deren politische Förderung diskutiert.

Ländliche Regionen, in denen ökonomische Strukturschwäche und eine geringe Bevölkerungsdichte zusammentreffen, geraten in eine Abwärtsspirale kumulierender negativer Entwicklungen. Diesen Regionen droht eine Abkopplung von der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die herkömmlichen Strategien und Instrumente der Politik eine nur begrenzte Wirkung entfaltet haben. Politik für die ländlichen Räume sowie die institutionellen Rahmenbedingungen müssen – so Peter Dehne – einer kritischen Überprüfung unterzogen werden. Eine angemessene Politik für periphere und strukturschwache Räume sollte der Steuerungs- und Gestaltungsphilosophie des „Ermöglichens“ folgen. Gefordert sind systemische Lösungsansätze, die horizontale Koordination traditioneller Ressorts und Fachpolitiken sowie Reformen, die Gestaltungs- und Steuerungsspielräume für eine eigenständige Regionalentwicklung schaffen.

Die Veranstalter der Tagung „Raumbilder für das Land“ – die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und das Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg – bedanken sich bei allen Autorinnen und Autoren, die mit ihren Beiträgen detaillierte Informationen und Fakten bereitstellen, die für das Verständnis des komplexen Themas wichtig sind. Die Konzeption für die Tagung wurde von Kerstin Gothe in Abstimmung mit den übrigen Beteiligten erstellt. Dank gebührt auch dem Schwabenverlag für die stets gute und effiziente Zusammenarbeit.

Siegfried Frech

 

 


Copyright ©   2010  LpB Baden-Württemberg   HOME

Kontakt / Vorschläge / Verbesserungen bitte an: lpb@lpb-bw.de