Zeitschrift

Über den Kirchturmshorizont hinaus:
überlokale Zusammenarbeit

Langfristige Bevölkerungsdynamik in der Region Stuttgart

Werner Brachat-Schwarz/Manfred Deckarm


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Inhalt


Suburbanisierung ohne Ende?

Die Entwicklung in der Stadt, in der Region und im Land 1871-1997

Dipl.-Volkswirt Werner Brachat-Schwarz und Dipl.-Geograph Manfred Deckarm sind beide als Oberregierungsräte im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg, Referat "Landesinformationssystem (LIS), Regionalstatistik, Bibliothek", tätig.

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Jeder vierte Einwohner Baden-Württembergs lebt heute in der Region Stuttgart

Die Region Stuttgart umfaßt die Landeshauptstadt Stuttgart (Stadtkreis), sowie die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und den Rems-Murr-Kreis. Die Region ist mit deutlichem Abstand die bevölkerungsreichste der zwölf Regionen Baden-Württembergs. Mit derzeit 2,58 Mio.1 weist sie sogar mehr Einwohner als die gesamten Regierungsbezirke Tübingen (1,74 Mio.) und Freiburg (2,11 Mio.) sowie annähernd so viele wie der Regierungsbezirk Karlsruhe (2,66 Mio.) auf. Damit lebt jeder vierte Einwohner Baden-Württembergs in dieser Region, obwohl die Fläche nur gut ein Zehntel des Landes umfaßt. Entsprechend hoch ist die Bevölkerungsdichte mit 706 Einwohnern je Quadratkilometer (E/km2) gegenüber landesweit 291.

Den Mittelpunkt der Region bildet der Stadtkreis Stuttgart, der mit 585000 Einwohnern sogar bevölkerungsreicher als sieben der zwölf Regionen des Landes ist. Die Bevölkerungsdichte liegt mit 2823 E/km2 annähernd zehnmal so hoch wie im Landesdurchschnitt. Aber auch verglichen mit den übrigen acht Stadtkreisen des Landes ragt die Verdichtung der Landeshauptstadt heraus: Die Stadt Mannheim mit der zweithöchsten Bevölkerungsdichte weist lediglich einen Wert von 2142 auf. Darüber hinaus zeichnen sich auch die fünf Landkreise der Region Stuttgart durch allesamt überdurchschnittliche Werte aus: Im Landkreis Esslingen - mit der höchsten Dichte - leben durchschnittlich 769 Einwohner auf einem Quadratkilometer; im Landkreis Göppingen - mit der geringsten Bevölkerungsdichte der Region - liegt dieser Wert immerhin noch bei 397.

Die Entwicklung 1871 bis 1970: Zunächst höherer Bevölkerungszuwachs in der Stadt Stuttgart, danach in den Landkreisen der Region

Von 1871 bis 1970 2 lag die Bevölkerungszunahme der Region Stuttgart insgesamt durchgehend über der Baden-Württembergs. Dabei ist das starke Wachstum bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges vor allem auf die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Stuttgart zurückzuführen.

Die Entwicklung in den Landkreisen, insbesondere im Landkreis Böblingen und im Rems-Murr-Kreis, verlief deutlich schwächer.

In den Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahren (1939 bis 1950) nahm die Einwohnerzahl nur in den Landkreisen zu. Die Bevölkerung in der Stadt Stuttgart verringerte sich dagegen durch Kriegszerstörungen bis zum Kriegsende auf etwa 260000. Als dann 1950 die Einwohnerzahl der Vorkriegszeit wieder erreicht war, wohnten in Stuttgart nicht nur wieder zurückgekehrte ehemalige Stuttgarter, sondern u.a. auch zahlreiche Vertriebene. Der Vertriebenenanteil betrug in Stuttgart rund 8%.3 Die Landkreise der Region, in denen deutlich weniger Wohnungen zerstört wurden, mußten dagegen erheblich mehr Vertriebene aufnehmen: 1950 waren ein Fünftel der Bevölkerung in den Landkreisen Vertriebene; etwa 75% der Bevölkerungszunahme zwischen 1939 und 1950 entfielen auf den Zuzug von Vertriebenen.4 Aufgrund dieser besonderen Verhältnisse der Kriegs- und direkten Nachkriegszeit ist die im Vergleich zu den Landkreisen unterdurchschnittliche Entwicklung Stuttgarts (noch) nicht als typisches Kennzeichen eines sich ausbreitenden Verdichtungsprozesses anzusehen.

In den 50er Jahren wiesen Stuttgart und die Region dann ein ähnliches Bevölkerungswachstum auf. Die Entwicklung war von zwei gegenläufigen Wanderungsbewegungen gekennzeichnet: Die Bevölkerungszunahme in den Städten der Region resultierte aus der zum Teil gelenkten "Binnenumsiedlung" von Flüchtlingen von Nordwürttemberg und Nordbaden in solche Kommunen, in denen sich den Heimatvertriebenen neue Arbeitsplätze geboten hatten.5 Etwa gleichzeitig erzeugte die hohe Bevölkerungs- und Wohndichte und die damit verbundene schwierige Wohnungsbeschaffung in Verbindung mit immer günstiger werdenden Verkehrsverbindungen und der zunehmenden Motorisierung eine von der Kernstadt weg gerichtete Wanderungsbewegung in das nähere Umland.

Dieser als Stadt-Umland-Wanderung oder auch als Suburbanisierungsprozeß6 bezeichnete Verlauf setzte sich auch in den 60er Jahren fort: Knapper Baugrund, hohe Erschließungskosten und damit relativ teueres Wohnen sind Gründe dafür, daß zahlreiche - überwiegend deutsche - Haushalte die Stadt Stuttgart verließen und in das nähere und weitere Umland zogen. Vor allem der durch großen Arbeitskräftebedarf bewirkte Zuzug von Ausländern verhinderte, daß der Bevölkerungsstand der Landeshauptstadt 1970 deutlich niedriger war als 1960.7 Dagegen haben die Wegzüge aus der Stadt Stuttgart und vor allem der überregionale Zuzug von Arbeitskräften zu einem erheblichen Bevölkerungswachstum im Umland geführt. Mit Ausnahme von Göppingen sind alle Landkreise in diesem Jahrzehnt mehr als 20% gewachsen. Böblingen erzielte mit annähernd 40% die höchste Zunahme aller Kreise des Landes.

Die Entwicklung in den 70er und 80er Jahren: Ausgeprägte Stadt-Umland-Wanderung

Der sich bereits in den 50er Jahren abzeichnende Suburbanisierungsprozeß8 dominiert bis heute die Entwicklung in der Region, wobei dieser aber - wie noch gezeigt wird - in den Jahren seit 1989 von Sondereinflüssen überlagert wurde. Verglichen mit früheren Jahren hat jedoch die Bevölkerungsentwicklung in der Region insgesamt seit 1970 deutlich an Dynamik verloren und ist seit den 80er Jahren hinter die landesweiten Zuwachsraten zurückgefallen. Auffällig sind bis Ende der 80er Jahre die - verglichen mit dem Land - immer noch weit überdurchschnittlichen Zuwächse im Landkreis Böblingen. Dagegen haben Stuttgart und angrenzende Städte wie Esslingen, Gerlingen oder Fellbach sowohl in den 70er als auch in den 80er Jahren jeweils Einwohner verloren.

Aufschlußreich ist eine Analyse der Komponenten der Bevölkerungsentwicklung (Geburtenüberschuß und Wanderungssaldo) für die 70er und 80er Jahre. Die Zahl der Geborenen je 1 000 Einwohner in der Region entsprach dem Landeswert, diejenige der Gestorbenen war - aufgrund einer günstigen Altersstruktur - sogar niedriger als im Land. Die unterdurchschnittliche Entwicklung ist damit ausschließlich auf relativ geringe Wanderungsgewinne zurückzuführen - allerdings mit deutlichen intraregionalen Unterschieden: Der Landkreis Böblingen konnte in diesem Zeitraum weiterhin - absolut und relativ - die stärksten Wanderungsgewinne verbuchen, während der Landkreis Göppingen das geringste Wachstum der fünf regionsangehörigen Landkreise aufwies. Dennoch lag auch dessen Wanderungssaldo - bezogen auf die Bevölkerung - über dem Ergebnis für die Region insgesamt. Der geringe Wanderungsgewinn der Region ist damit ausschließlich auf starke Wanderungsverluste der Stadt Stuttgart zurückzuführen. Die Landeshauptstadt hatte binnen zweier Jahrzehnte per saldo annähernd 50000 Einwohner verloren. Die bereits für die 60er Jahre festgestellte Stadtflucht hat sich damit in den 70er und 80er Jahren weiter verstärkt.

Dieser Suburbanisierungsprozeß läßt sich aber nicht nur für den Stadtkreis Stuttgart, sondern auch für die Mittelzentren der Region, wie z.B. Backnang, Bietigheim, Leonberg oder Waiblingen/Fellbach belegen: Bis in die 50er Jahre hatten diese Zentren ein stärkeres Wachstum als die umliegenden Gemeinden. Danach hat sich das Verhältnis umgekehrt. Dieser Unterschied ist zum Teil auf günstigere Geburten-/Gestorbenen-Relationen in den kleineren Gemeinden zurückzuführen. Entscheidender ist aber, daß in den 70er Jahren die Mittelzentren im Gegensatz zu den Umlandlandgemeinden Wanderungsdefizite aufwiesen. In den 80er Jahren konnten die Zentren zwar wieder Wanderungsgewinne erzielen, diese waren aber relativ niedriger als in den umliegenden Gemeinden.

Die Entwicklung seit 1989: Zuwanderung aus Osteuropa überlagert die Stadt-Umland-Wanderung

Die Bevölkerungsentwicklung in den Jahren 1989 bis 1992 war in der Region wie auch landesweit im wesentlichen durch verstärkte Zuwanderung aus den neuen Bundesländern, von Aussiedlern sowie von Asylbewerbern verursacht. Die Dynamik der Entwicklung wird deutlich, wenn die Zunahmen in diesen drei Jahren mit denjenigen zwischen 1970 und 1989 verglichen werden: Diese lagen 1989 bis 1992 - umgerechnet auf ein Jahr - mehr als fünfmal so hoch wie in den beiden Jahrzehnten zuvor. Dennoch konnte die Region auch nach 1989 - wie bereits in den 80er Jahren - nicht mit der Landesentwicklung Schritt halten.

Die Veränderungen in Osteuropa führten aber nicht nur zu einem starken Bevölkerungswachstum, sondern auch zu einer Überlagerung der Stadt-Umland-Wanderungen: Die Wanderungsgewinne der Mittelzentren der Region lagen nämlich geringfügig über denjenigen der Umlandgemeinden. Entscheidend hierfür war, daß die Zuwanderung durch administrative Eingriffe bestimmt wurde. Die neu ankommenden Asylbewerber sowie Aussiedler wurden nach einem Quotenverfahren über die Region bzw. über das Land verteilt. Wohl vor allem deshalb erzielte die Stadt Stuttgart zwischen 1989 und 1992 - entgegen dem früheren Trend - einen Wanderungsgewinn, der nicht nur über dem Wert der Region insgesamt, sondern auch über dem Landeswert lag. Entgegen den landes- und regionsweiten Verhältnissen ist der Wanderungsüberschuß der Landeshauptstadt ausschließlich auf starke Zuwanderungen der ausländischen Bevölkerung zurückzuführen; der Saldo der Deutschen war dagegen (nur) ausgeglichen.

Die außergewöhnlich hohe Bevölkerungszunahme endete aber bereits 1992. In den Jahren 1993 bis 1997 erhöhte sich die Bevölkerung in der Region lediglich noch um 0,9%, landesweit waren es immerhin noch 2,4%. Dieser geringe Zuwachs in der Region insgesamt war dabei ausschließlich auf einen Geburtenüberschuß zurückzuführen, während per saldo mehr Personen weg- als zuzogen. Dieser Wanderungsverlust resultiert überwiegend aus einem erheblichen Wegzug aus der Landeshauptstadt Stuttgart, während die Landkreise der Region - mit Ausnahme Esslingens - moderate Wanderungsgewinne erzielen konnten.

Aber nicht nur die Stadt Stuttgart hat seit 1992 Einwohner verloren, auch für die Region insgesamt ist festzustellen, daß sich die Zentren deutlich ungünstiger als die Umlandgemeinden entwickelt haben. Damit scheint der atypische Trend der Jahre 1989 bis 1992, als die Bevölkerungsgewinne in den Zentren höher waren als in den Umlandgemeinden, gestoppt. Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, daß sich wieder die jahrzehntelang gültigen, relativ stabilen regionalen Entwicklungsmuster abzeichnen, wonach sich die Umlandgemeinden insgesamt günstiger entwickeln als die Zentren.

Die Entwicklungsdynamik verlagert sich weiterhin in das Umland

Die Grafik zeigt zusammenfassend für den gesamten Betrachtungszeitraum (1871 bis 1997), wie sich die Bevölkerungsentwicklung innerhalb der Region in Abhängigkeit von der Entfernung zu seinem Zentrum - der Landeshauptstadt Stuttgart - während der einzelnen Perioden entwickelt hat. Dargestellt ist die relative Bevölkerungsveränderung, also die prozentuale Zu- oder Abnahme. Zu diesem Zweck wurden alle Gemeinden der Region zu konzentrischen Kreisen um Stuttgart zusammengefaßt, und zwar entsprechend der Luftlinienentfernung ihres Hauptortes zum Stuttgarter Zentrum. Diese konzentrischen Kreise wurden in Nord-Süd-Richtung zweigeteilt, so daß insgesamt neun Teilräume entstanden (vier westliche Ringe in Entfernung "bis 10 km", "10 bis 20 km", "20 bis 30 km", "30 und mehr km", der Stadtkreis Stuttgart und vier östliche Ringe in entsprechender Entfernung). In dem Ring bis 10 km befinden sich z.B. die Städte Ditzingen, Esslingen a.N., Gerlingen und Kornwestheim. Zwischen 10 und 20 km von Stuttgart entfernt liegen u.a. Böblingen, Filderstadt, Ludwigsburg, Marbach und Sindelfingen. Im folgenden Ring (20 bis 30 km) befinden sich z.B. Bietigheim-Bissingen, Herrenberg, Kirchheim/Teck und Schorndorf. Zum äußersten Ring gehören u.a. die Städte Eislingen/Fils, Göppingen, Geislingen a.d.Steige und Murrhardt.

Wenn auch nicht durchgehend, so zumindest tendenziell läßt sich in der Grafik der bereits beschriebene räumliche Entwicklungsprozeß, d.h. die Verlagerung der Bevölkerungsdynamik vom Zentrum in das Umland, aufzeigen: Hohe Zuwächse um die Jahrhundertwende im "inneren Ring" (Stadt Stuttgart sowie die östlichen Gemeinden im Umkreis von maximal 10 km) werden seit den 50er Jahren von relativ stärkeren Zunahmen in den entfernter liegenden "Ringen" abgelöst. Mit wachsender Zeit verlagerten sich diese dynamischen Entwicklungen weiter weg vom Zentrum: Während in den 60er Jahren die "Ringe" bis 20 km Entfernung vom Zentrum das stärkste Wachstum aufwiesen, waren dies danach diejenigen in 30 und mehr km Entfernung. Dabei waren die Zuwächse der Gemeinden im "westlichen Ring" deutlich höher als im jeweiligen "östlichen Teil".

Und was bringt die Zukunft?

Die Bevölkerungsentwicklung der Region Stuttgart war in den letzten 126 Jahren von einem wellenförmigen Verlauf geprägt. Nach überdurchschnittlichen Zunahmen bis 1970 fiel die Entwicklung deutlich hinter diejenige des Landes zurück, um infolge der Wiedervereinigung wieder erhebliche, aber dennoch unterdurchschnittliche Bevölkerungszuwächse zu verzeichnen. Seit 1993 haben sich diese Zuwächse merklich abgeschwächt. Innerhalb der Region verlief die Entwicklung ebenfalls uneinheitlich: Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges konzentrierte sich das starke Wachstum auf die Stadt Stuttgart. Seit den 50er Jahren wachsen die Landkreise deutlich stärker als Stuttgart. In den letzten Jahren hat die Landeshauptstadt sogar erhebliche Bevölkerungsverluste hinnehmen müssen. Insgesamt zeigt sich seit 1993 wieder - nach Jahren eines atypischen Trends infolge der Wiedervereinigung und der Entwicklungen in Osteuropa - eine regions- wie auch landesweite Entwicklung hin zu höheren Zuwächsen in den Umlandgemeinden verglichen mit den zentralen Orten.

Wie sich die Region in Zukunft entwickeln wird, ist nur schwer absehbar. Die aktuelle Bevölkerungsvorausrechnung des Statistischen Landesamtes geht von Zuwächsen bis zum Jahr 2005 aus, die aber relativ maßvoll ausfallen werden (+2,3 % gegenüber +2,9 % landesweit). Diese prognostizierten Entwicklungen werden aber nur eintreten, wenn die getroffenen Annahmen - insbesondere hinsichtlich der unterstellten Wanderungen - auch in Zukunft gelten werden. Neben den Unsicherheiten über die politischen Entwicklungen wird die Zukunft vor allem dadurch bestimmt, inwieweit die Region ihre wirtschaftliche Attraktivität behalten bzw. wieder zurückgewinnen kann. So war der Arbeitsplatzabbau seit 1992 in der Region mit 10% stärker als im Land insgesamt (-7%). Für die intraregionale Bevölkerungsverteilung wird der Entwicklung des Wohnungsmarktes und der Baulandausweisung besondere Bedeutung zukommen.

Anmerkungen

1) Stand: 1. Januar 1998

2) Alle statistischen Angaben sind "gebietsstandbereinigt", d.h. sie beziehen sich auf das Gebiet der heutigen Region, der heutigen Kreise usw.

3) Vgl. Kaiser, Klaus/von Schaewen, Manfred: Stuttgart und die Region Mittlerer Neckar, 1973, S. 17 (Zitierweise: Mittlerer Neckar)

4) Vgl. Kaiser, K./von Schaewen, M.: Mittlerer Neckar,

S. 17, sowie allgemein zum Wanderungsverhalten der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg: Walla, Wolfgang: Eine Völkerwanderung ohnegleichen, in: Wingen, Max/Stadler, Rudolf (Hrsg.): Baden-Württemberg im Wandel - 40 Jahre in Wort und Zahl, Stuttgart 1992, S. 19-30.

5) Vgl. Magdowski, Thomas: Bevölkerungsentwicklung in der Region, in: Statistischer Informationsdienst der Stadt Stuttgart, S. 8.

6) Zum Begriff der Suburbanisierung vgl. Gaebe, Wolf: Verdichtungsräume, Stuttgart, 1987, S. 45 ff.

7) Vgl. KaiserK./von Schaewen, M.: Mittlerer Neckar, S. 19f.

8) Vgl. hierzu auch die Untersuchung von Walla, Wolfgang: Die Bevölkerungsentwicklung in den verdichteten und ländlichen Räumen seit 1972 - Ein †berblick, Teil III: Gesamtentwicklungen, Bevölkerungsbilanzen und Modellrechnungen, in: Baden-Württemberg in Wort und Zahl, Heft 3/1983, S. 85-90.

9) Ergebnisse der kleinräumigen Bevölkerungsvorausrechnung stehen für Gemeinden / Teilräume des Landes mit mindestens 20000 Einwohnern über das Landesinformationssystem Baden-Württemberg zur Verfügung.

10) Vgl. hierzu: Der Wohnungsbedarf in Baden-Württemberg - Eine Untersuchung zum Wohnungsdefizit 1996 sowie zum Wohnungsneubedarf und -ersatzbedarf in den Teilräumen des Landes bis zum Jahr 2005, vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg im Auftrag der L-Bank Baden-Württemberg und der LEG Baden-Württemberg erstellt, hrsg. von der L-Bank Baden-Württemberg, 1998.

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